Virtuelles Museum
 

Neue Medien klären Patienten in der Arthrose Hilfe und bei Rückenschmerzen auf

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Der Einsatz moderne Geräte zur Diagnostik und die Darstellung der Befunde über visuelle Medien ist heute kaum aus der modernen Medizin wegzudenken. Die so genannten Bild gebende Diagnostik ermöglicht buchstäblich tiefe Einblicke ins Innenleben des menschlichen Körpers und das, ohne dass dieser dafür geöffnet werden muss. Heute steht eine ganze Bandbreite an visualisierenden Methoden der Diagnostik zur Verfügung. Das Knochengerüst lässt bestens per Röntgenbild darstellen und auch die Gelenke und Organe lassen sich dank MRT und CT sehr genau darstellen.

Von diesen modernen Verfahren der Bild gebenden Diagnostik profitieren insbesondere Arthrose Patienten. Häufig fängt alles mit anhaltenden Gelenkschmerzen an. Nicht immer muss dem eine Verletzung des Gelenks hervorgehen. Übergewicht oder ursächlich diffuse Knorpelschäden können zur Arthrose führen. Entsteht eine Arthrose durch eine vorausgegangen Verletzung, möglicherweise mit anschließender Entzündung des Gelenks, so spricht man von einer sekundären Arthrose. Doch egal welche Art der Arthrose vorliegt – je früher man sie diagnostiziert, umso besser! Da eine Arthrose im weiteren Verlauf Gelenke buchstäblich verstümmeln kann (mit anschließender Verknöcherung), kann diese Erkrankung für Betroffenen schon bis zu einer körperlichen Behinderung münden. Was beispielsweise mit einem anhaltenden Rückenschmerz anfängt, kann der Beginn einer Arthrose sein. Oft sind es körperliche Missstände, wie Überbeanspruchung der Gelenke durch Übergewicht und dergleichen, die eine Arthrose hervorrufen.

Bild gebende Diagnoseverfahren unter Zuhilfenahme visueller Medien können den Verdacht auf Arthrose bestätigen oder zerstreuen und ggf. das Ausmaß einer bestehenden Arthrose erkennen. Doch nicht nur das! Auch in der Behandlung von Arthrose haben visuelle Medien entscheidend zu einer Verbesserung der Funktionsabläufe gesorgt. Durch arthroskopische Operationsverfahren kann man minimal invasive Eingriffe vornehmen, die der Arthrose Behandlung mehr als dienlich sind. Diese minimal invasiven Eingriffe werden über einen Monitor gesteuert. Ziel ist dabei, mit wenig viel zu erreichen. Es wird nur wenig Gewebe zerstört, dennoch kann ein kleiner operativer Eingriff (sei es zur Erhärtung der Diagnose oder um behandelnde operative Maßnahmen durchzuführen) bereits viel bewirken.

Die Arthrose Hilfe profitiert also ungemein von der Nutzung visueller Medien in der Medizin, werden dadurch doch die Verfahren zur Diagnostik und Behandlung maßgeblich verbessert. Heute kann man so schon früh erkennen, ob die Gefahr besteht, dass anhaltende Rückenschmerzen, Gelenkschmerzen usw. nicht in eine Arthrose münden oder nicht gar schon längst Ausdruck einer solchen sind. Aufgabe der Arthrose Hilfe bleibt es aber für die wichtige Patientenaufklärung sowie zur Aufklärung der Allgemeinheit beizutragen. Durch einen bewussten und gesunden Lebenswandel kann man die Risikofaktoren, an einer Arthrose zu erkranken, weitgehend vermeiden.